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Die 22e demi-brigade de ligne im Feldzug 2021.

(Bilder zum Vergrößern anklicken.)


Festung Bard vom 30. Juli bis 1. August 2021.

Le fort.
Die Festung Bard – sie sperrt das Tal, doch nicht die Höhen.

Die Grenadiere Sans-Souci und La Cravate verstärkten die Garnison der Festung Bard. Am Samstag wurden sie beauftragt, die Höhen östlich der Festung zu erkunden und nach gangbaren Wegen zu suchen. Wir erklommen über 1000 Höhenmeter, und weder die vollbeladenen Tornister noch die schweren Musketen noch einige heftige Regenschauer (andere sagen: es waren starke Unwetter), die uns bis auf die Haut durchnässten, konnten unsere gute Grenadiers-Laune beeinträchtigen, und ebensowenig unsere mit Regen vollgesogene und dadurch noch schwerere Kleidung. Nur die wassergetränkten Filzhüte drückten etwas. Den folgenden Tag nutzten wir in der Festung dazu, unsere Musketen und Bajonette zu entrosten.

Ein Bericht des Grenadiers La Cravate findet sich hier.

Grenadier La Cravate. Albard et le Fort de Bard. Un village déserté. Verale. Grenadier Sans-Souci.
Es ging steil hinauf, und wurde dann noch steiler, doch kamen wir dadurch rasch sehr hoch. Aus der Höhe
studierten wir das Dorf Albard, von dem aus der Erste Konsul die Verteidigungsanlagen der Festung Bard
studiert hatte. Wir marschierten dann noch an einigen weiteren verlassenen Hütten und Dörfern vorbei.
Kurz unterhalb des Passes Col-de-la-Cou trafen wir in dem Örtchen Verale auf ein dort lebendes
gastfreundliches Brüderpaar, das uns mit Bier und Wein und Plätzchen erquickte.


Grimsel-Paß vom 13. bis 15. August 2021.

Le fort.
Glücklicherweise wurde diese schmale Brücke über die Aare von den Österreichern nur kurz verteidigt, dann zogen sie sich weiter zurück.

Weil er seit der Erkundung bei Bard gebirgserfahren ist, wurde der Grenadier Sans-Souci detachiert, eine französische Truppenabteilung zu verstärken, die die österreichische Stellung am Grimsel-Paß umgehen sollte. Wir marschierten das enge Tal der Aare aufwärts bis zum Gipfel. Die Landschaft war wunderschön und unser Sieg unvermeidlich.



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